Wir haben eine verrückte Woche erlebt 🙂
Montag war ein verrückter Tag: die Kinder dürften bestimmen, was sie machen wollten und der Tag organisieren. Sie sollten dann zusammen besprechen, wie, wo und mit wem. Am Vormittag war es ganz angenehm, alle spielten schön, da jeder seinen Platz gefunden hatte. Beim Mittagessen sollten die Großen sich organisieren (mit den Krümel haben wir es ganz normal gemacht) und die Vorschulkinder haben entscheiden, die Aufgaben von den Erziehern zu übernehmen. Es hat gut funktioniert. Nach dem Mittagessen haben sie weiter die Erzieher gespielt. Aus diesem Grund haben wir uns wieder im Kreis hingesetzt, um mit den Kinder nochmal den Sinn des verrückten Tag zu besprechen: es geht um die eigene Wünsche auszuleben und nicht die Rolle der Erzieherinnen zu übernehmen. Allerdings muss das anscheinend geübt werden. Der verrückte Tag ist ein Tag, wo JEDER für sich entscheiden kann, was es spielt. Dann war der Nachmittag wieder entspannter: jedes Kind hat seine Brotzeit gegessen, wenn es Hunger hatte, und gespielt, wo es spielen wollte.
Am Dienstag gab es keine Musik. Dafür haben wir Plätzchen gebacken! Am Mittwoch haben die Vorschulkinder geübt, der Stift gut in der Hand zu halten. Am Donnerstag waren wir draußen: die Kleinen auf dem Bananen Spielplatz und die Großen auf dem normalen, nach der Kinderkonferenz.
Der Freitag sah auch ein bisschen wie ein verrückter Tag aus, da die Kinder viel entschieden haben: sie haben im großen Raum getanzt, im Toberaum Höhle gebaut, und sie sind im Flur Bobbycar gefahren. Die Krümelchen haben mit Speisestärke und Wasser experimentiert.
Nach dem Mittagessen war eine Gruppe zum Turnen und eine zweite Gruppe ist drin geblieben, zum Backen und Spielen. Gegen 14 Uhr ist die Mama von Bosse gekommen, um mit der Geige wieder zu spielen. Und bei der Brotzeit haben wir den Schokokuchen genossen!
